Europäische und amerikanische Sicherheitsvorschriften im Zollbereich

Außenhandel

Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 haben die USA und die EU eine Reihe von Sicherheitsprogrammen und -vorschriften im Zollbereich erlassen. Hierdurch soll die Sicherheit in den globalen Lieferketten erhöht werden. Ebenso sollen Staaten und Verbraucher vor terroristischen Angriffen sowie kriminellen Handlungen im Allgemeinen geschützt werden. Weitere Staaten - z. B. China, Kanada, Japan - haben ähnliche Sicherheitsprogramme erlassen und streben regelmäßig die gegenseitige Anerkennung dieser Programme an.

Führungskräfte, Export- / und Vertriebsmitarbeiter/Innen, Spediteure.

- Welche Bedeutung haben Sicherheitsprogramme / -vorschriften im Zollbereich für mein Unternehmen?
- Welche Zertifizierungen sind für mein Unternehmen sinnvoll?

Sie erhalten einen Überblick über die für ein Exportunternehmen relevanten Sicherheitsbestimmungen der EU und der USA im Zollbereich und einen Ausblick über die zukünftige Weiterentwicklung dieser Programme im Rahmen der Weltzollorganisation.

Die Gewährung von Verfahrensvereinfachungen in Bereich von Zoll und Außenwirtschaft hängt davon ab, ob Unternehmen den definierten Sicherheitsstandards genügen. Unterschreitungen dieser Standards oder gar Verstöße gegen Bewilligungsauflagen können zum Entzug der Vereinfachungen bis hin zu ahndungsrechtlichen Konsequenzen führen.
- USA: C-TPAT, CSI, ISH usw.
- EU: AEO, Bekannter Versender, Antiterror Verordnungen
- Ausblick, Diskussion


ca. 4 Unterrichtsstunden

285,00 €

Nr. 14501MA130

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