Die Gelangensbestätigung

Außenhandel

Für Warenlieferungen ins EU-Ausland sollten alle geltenden Nachweismöglichkeiten per Rechtsverordnung abgeschafft und durch einen einzigen Beleg ersetzt werden, die sogenannte Gelangensbestätigung. Dabei handelt es sich um eine Bestätigung des Abnehmers, dass er die Ware an einem bestimmten Tag und Ort erhalten hat.
Wenn der richtige Nachweis nicht vorliegt - keine Steuerfreiheit!
Klingt einfach, ist jedoch in der Praxis für Unternehmen kompliziert. Denn die Gelangensbestätigung ist im Ausland häufig unbekannt.
Wie ist die aktuelle Sachlage? Welche Belege gelten wann? Was müssen Sie tun? Diese zentralen Fragen werden in diesem Seminar geklärt.

Leiter und leitende Mitarbeiter aus Finanz- und Rechnungswesen, Steuern, Logistik, Import/Export sowie Vertrieb.

1. In welchen Fällen muss eine Gelangensbestätigung vorliegen?
2. Form, Inhalt und Arten der Gelangensbestätigung
3. Überblick über die möglichen Alternativnachweise
- Handelsrechtlicher Frachtbrief
- Spediteursbescheinigung
- Spediteursversicherung
- Tracking-and-tracing Protokoll
- Einlieferungsbestätigung eines Postdienstleisters
4. Fallkonstellationen
- Beförderung durch Lieferer
- Beförderung durch Abnehmer
- Versendung durch Lieferer
- Versendung durch Abnehmer
5. Checkliste zur Festlegung des unternehmensindividuellen Umgangs mit den neuen Nachweispflichten
6. Klärung Ihrer Fragen

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    Nr. 15501MA220

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