Workshop: Zollpräferenzen in der praktischen Umsetzung im Unternehmen

Außenhandel

Oft besteht der Irrtum, dass Sie bei einer Ausfuhr in ein Präferenzland, wie z.B. der Schweiz, eine Präferenzerklärung ausstellen "müssen". Präferenzen dürfen nur dann erteilt werden, wenn dazu auch zum Zeitpunkt der Ausfuhr, der Nachweis geführt werden kann. Eine wichtige Aufgabe im Unternehmen übernimmt dabei das Zollmanagement, denn im Bereich Präferenzen spielen viele Abteilungen ineinander. Das Seminar vertieft die Systematik der Präferenzen.

Sachbearbeiter von Einkauf und Export und alle, die mit der Präferenzermittlung und der Ausstellung von Präferenzpapieren betraut sind. Grundkenntnisse im Bereich der Zollpräferenzen sind von Vorteil.

- Wann kann eine Präferenz erstellt werden?
- Wie werden die entsprechenden Nachweise ausgestellt?
- Welche Besonderheiten sind zu beachten?

Anhand von Beispielen werden Präferenzermittlungen durchgeführt und die entsprechenden Dokumente erstellt. Die Besonderheiten z. B. bei Handelswaren, Lohnveredelungen und Eigenfertigung, werden anhand von Übungen und Beispielen vermittelt.

- Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ursprungsarten und Präferenzen
- Handelspolitischer Ursprung
- Freiverkehrspräferenzen
- Ursprungspräferenzen
- Eigenfertigung und Handelswaren
- Kumulation
- Ausstellen von Präferenznachweisen
- Warenverkehrsbescheinigungen
- Lieferantenerklärungen
- Ermächtigter Ausführer
- Arbeits- und Organisationsanweisung
- Arbeiten mit dem Internet WuP-Online

bis 2 Wochen vor Kursbeginn

Karoline Weber, Zoll- und Außenwirtschaftsberaterin, Diespeck

Vollzeit

Regensburg

2250101004

26.04.2022 - 26.04.2022


ca. 8 Unterrichtsstunden

325,00 €

Nr. 14501MA020

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