Warenursprung und Präferenzen
Das Seminar Warenursprung und Präferenzen bietet umfassende Informationen zu den Zollpräferenzen, die die EU mit verschiedenen Ländern vereinbart hat. Im Fokus steht die Minderung des allgemeinen Zollsatzes für bestimmte Waren, die nur bei Vorlage eines Präferenznachweises gewährt wird. Die Teilnehmer erwerben fundierte Kenntnisse zum Ursprungsrecht und lernen die Anwendung der komplexen Vorschriften, einschließlich der erforderlichen Formalitäten zur Nutzung von Zollpräferenzen. Eine ideale Ergänzung bildet der Online-Praxisworkshop „Warenursprung und Präferenzen“, in dem die Präferenzermittlung anhand praktischer Beispiele vertieft wird.
Hybrider Unterricht kombiniert Präsenz- und Online-Unterricht. Lernende können sich entweder persönlich im Schulungsraum oder online von einem beliebigen Ort aktiv am Unterrichtsgeschehen beteiligen. Die Entscheidung, ob ein Teilnehmer am Präsenz- oder Online-Unterricht teilnimmt, kann von ihm für jeden Kurstag neu entschieden werden. Dies ermöglicht dem Teilnehmenden maximale Flexibilität bei der Weiterbildung.
Di. 08.12.2026
Weiden
Vollzeit
Brenner-Schäffer-Str. 26
Nr. 25501MA000
- Unterscheidung: Ursprungsrecht / Präferenzrecht
- Das Warenursprungsrecht der EU
- Das Ursprungszeugnis
- Warenbezeichnung "Made in Germany"
- Das Präferenzrecht der EU: Arten der Präferenzregelungen
- Freiverkehrspräferenzen
- Ursprungspräferenzen
- Checkliste zum EWR-Abkommen
- Paneuropäische Kumulation
- Pan-Euro-Med Kumulation
- Lieferantenerklärungen und Präferenznachweise
- Präferenzrecht (Präferenznachweis z. B. EUR.1)
- Ermächtigter Ausführer / Registrierter Ausführer
- Präferenzberechtigter Verkehr mit anderen Staaten
Die Zielgruppe für dieses Seminar umfasst Fachkräfte im Bereich Export und Import, insbesondere Exportleiter sowie Sachbearbeiter, die mit der Abwicklung internationaler Warenströme betraut sind. Diese Personen benötigen fundierte Kenntnisse über Zollpräferenzen und Ursprungsrecht, um die gesetzlichen Anforderungen effektiv zu erfüllen und Vorteile aus vereinbarten Zollvergünstigungen zu ziehen. Sie sind verantwortlich für die korrekte Erstellung von Präferenznachweisen und die Einhaltung der relevanten Vorschriften im internationalen Handel.